Ferienjob im Bauhof

Die Gemeinde Althütte bietet in den Sommerferien 2019 Ferienarbeitsplätze im Bauhof an. Der Stundenlohn wird 10,00 Euro betragen. Der Ferienjob ist nur als eine kurzzeitige Beschäftigung gedacht. Bis zu 4 Wochen Einsatzzeit ist möglich.
Mindestalter 16 Jahre, Führerschein ist von Vorteil.


Bei Interesse freuen wir uns über eine kurze schriftliche Bewerbung.


Auskunft erteilt gerne Herr Köger, Personalamt, Tel.: 07183 95959-20 oder per Mail: thomas.koeger@althuette.de

Cohrgemeinschaft

Strom tanken in Althütte

Neue Ladestation für Elektrofahrzeuge Im Steinhäusle 11 nun offiziell in Betrieb


Althütte. Fahrer von Elektroautos können nun auch ganz entspannt in Althütte einen Boxenstopp einlegen. Seit einigen Tagen steht Im Steinhäusle eine neue E-Ladestation. Am 18. April 2019 wurde sie offiziell der Öffentlichkeit übergeben. Bürgermeister Reinhold Sczuka begrüßt die neue Einrichtung: „Die Inbetriebnahme der Ladestation ist für uns ein wichtiger Schritt auf dem Weg ins ‚e-mobile Zeitalter‘. Als grundlegender Baustein für ein nachhaltiges Verkehrskonzept ist die  Elektromobilität ein Thema, dem sich keine Kommune in Zukunft entziehen kann. Damit erhöhen wir zudem die Attraktivität unserer Gemeinde bei Einwohnern und Gästen.“
Die von der EnBW gefertigte und installierte Ladesäule verfügt über zwei so genannte Typ 2-Steckdosen entsprechend dem europaweiten Standard bis maximal 22 Kilowatt Leistung. Auf Grundlage einer Dienstleitungsvereinbarung wird das Energieunternehmen auch Service, Betrieb und Abrechnung für die E-Ladestation gewährleisten. Getankt wird hier übrigens ausschließlich Ökostrom.
Der Zugang zu der Ladestation sei am komfortabelsten über die ‚EnBW mobility+‘-App, erläutert EnBW-Kommualberater Alexander Weihler: „Mit dieser Smartphone-App finden auch Ortsfremde die Ladesäulen, Nutzer können sich den aktuellen Status anzeigen lassen und auch die Bezahlung erfolgt direkt über die App.“ Falls gewünscht, kann man zusätzlich für 9,90 € eine Ladekarte der EnBW über die App erwerben. Auch  mit dieser Karte läßt sich vor Ort der Ladevorgang durchführen. „Ab dem 1. März gelten bei der EnBW neue Ladetarife“, ergänzt Weihler. „Abgerechnet wird jetzt nach geladenen Kilowattstunden - dass heißt man zahlt nur, was man wirklich lädt.“

Unsere Gemeinde ist beim Projekt „Blühender Naturpark“ Schwäbisch-Fränkischer Wald dabei

tl_files/bilder/00_NPSFW_Bluehender_NP_Postkarte.jpgIm Rahmen des Projekts „Blühende Naturparke Baden-Württemberg“ werden in allen sieben Naturparken des Landes Flächen mit heimischen Wildblumen angelegt. Hintergrund ist der drastische Rückgang der bestäubenden Insekten infolge von Nahrungsquellen- und Lebensraumverlust durch intensive Nutzung von Boden und Vegetation. Ein weiterer Aspekt ist, dass unsere heimische Insektenwelt an bestimmte Pflanzenarten angepasst sind – und diese Artenvielfalt nimmt in unserer Landschaft immer weiter ab. Für alle bestäubenden Insekten ist ein ausreichendes Angebot an Nektar und Pollen vom Frühjahr bis in den Herbst hinein jedoch lebensnotwendig. Wenn Wildblumenwiesen, blühende Sträucher sowie Ackerwildkräuter schwinden, finden Insekten zu wenig Futter.


Aus diesem Grund beteiligt sich unsere Gemeinde am Projekt Blühender Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. Dabei werden die Teilnehmerkommunen durch die Naturparkgeschäftsstelle und die Biologen Karin und Martin Weiß aus Kirchheim / Ries begleitet und beraten. So finden zur Vegetationsperiode sogenannte Bauhoftrainings statt. Das sind Seminare für Bauhofmitarbeiterinnen und Bauhofmitarbeiter, in welchen auf die Vorbereitung der Böden, die Pflege der Flächen und die Entwicklung von naturnahen Wildblumenwiesen eingegangen wird. Wichtig ist zu wissen, was es mit gebietsheimischem Saatgut auf sich hat, wo der Unterschied zwischen ein- und mehrjährigen Blumen liegt und warum Geduld ein wichtiger Faktor ist.
Doch nicht nur für die Bauhöfe ändert sich durch den Blühenden Naturpark das Pflegemanagement, auch für Sie, die Bevölkerung, wird es zunächst eine Umstellung für die Augen sein. Hier gilt: Geduld haben, der Natur eine Chance geben sich zu entfalten und offen sein für eine neue Ästhetik, denn Wachstum braucht Zeit.
Welche Flächen in unserer Gemeinde in Blühflächen umgestaltet werden, können Sie an den bunten Feldschildern erkennen.


Dieses Projekt wird gefördert durch den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald mit Mitteln aus dem Sonderprogramm des Landes Baden-Württemberg zur Stärkung der Biologischen Vielfalt sowie mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Lotterie Glücksspirale.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Gemeindeverwaltung oder beim Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald unter www.naturpark-sfw.de.

Leonie Treml ist siebte Schwäbische WaldFee

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                     Foto: Gabriel Habermann

Link zum Pressetext

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